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Starkes Laufwochenende: Podestplätze, Schlammschlacht und Klassenerfolge für RunArtist und Team Symrise

Höxter / Springe / Hagen – Ein überaus erfolgreiches und abwechslungsreiches Sportwochenende liegt hinter den Athletinnen und Athleten vom RunArtist. Ob auf schnellen Stadtkursen, bei anspruchsvollen Marsch-Wettbewerben oder im tiefsten Schlamm eines Trailruns – die Läuferinnen und Läufer wussten auf ganzer Linie zu überzeugen.

Glänzender Auftakt beim AOK-Stadtlauf in Höxter

Den Startschuss in das ereignisreiche Wochenende gaben die Athleten beim AOK-Stadtlauf in Höxter. In der hochkarätig besetzten Einzelwertung der Männer lief Jan Kaschura mit einer starken Leistung auf den dritten Platz der Gesamtwertung. Auch in den Teamwertungen gab es Grund zum Jubeln: Das Team Symrise – an den Start gegangen in der Besetzung der drei RunArtist Frauen Melanie Behringer, Christina Stoller und Lisa Lösing – sicherte sich einen tollen zweiten Platz in der Frauen-Teamwertung.

Souveräner Sieg für Walter Kaschura beim Deister Crossing

Für eine besondere Leistung abseits der Asphaltpisten sorgte Walter Kaschura in Springe. Er ging beim Deister Crossing an den Start, um den Halbmarathon-Marsch zu absolvieren. Wegen kurzfristiger Waldarbeiten war die ohnehin schon anspruchsvolle Strecke mit einigen Höhenmetern nochmals um 1,5 Kilometer verlängert worden. Obwohl er der älteste männliche Teilnehmer im Feld war, ließ er der Konkurrenz keine Chance: Mit einer überlegenen Leistung und einem Vorsprung von 27 Minuten marschierte er nach 3:02:54 Stunden als Erster über die Ziellinie.

Schlammschlacht beim Ruhr Trail Run am Hengsteysee

Ein echtes Härtetest-Wochenende erlebten Melanie Behringer, Christina Stoller, Ina Stang, Sina Bertram, Thorsten Hielscher und Andrei Fergert. Für sie alle stand nur kurz nach Höxter bereits der zweite Start an – diesmal beim Ruhr Trail Run entlang der steilen Ruhrklippen am Hengsteysee.

Die Wahl fiel auf den anspruchsvollen Hero Trail (ca. 17 Kilometer und 510 Höhenmeter). Bei Dauerregen verwandelte sich das Geläuf in eine echte Schlammschlacht mit rutschigen Bergab-Passagen. 

 Bertram, die als altersklassenfünfte nach 1:49:22 Stunden ins Ziel kam, meinte treffend:“ Alle glücklich und dreckig ins Ziel gekommen. Hauptziel erreicht – sturzfrei ankommen.“ Damit war sie, trotz des rutschigen Geläufs, nur 19 Sekunden langsamer als im Vorjahr. 

Für Stoller war es auch der zweite Start bei diesem Event. Sie finishte den Lauf nach 1:56:16 Stunden. „Mein zweiter Trailrun, unglaublich, dass ich es wieder getan habe. Trotz Schlamm und Regen war ich deutlich schneller als im Vorjahr. Da hat sich das viele Training gelohnt.“ Sie hatte sich um 13 Minuten verbessert. In der Altersklasse war das Platz 10.

Behringer war vor zwei Jahren hier am Start. Sie berichtete: „Ich war fast 5 Minuten schneller als vor zwei Jahren, obwohl es eine tolle Matschpartie war. Ich hatte keine Trailschuhe mit und habe mir 15 Minuten vor dem Start noch Testschuhe ausgeliehen. Mit denen habe ich mich zu keiner Zeit unsicher gefühlt. Auch schön – ich musste hinterher keine Schuhe putzen“. Angefeuert von einem Teil ihrer Familie stürmte sie in 1:53:14 Stunden auf den dritten Platz ihrer Altersklasse. 

Den Sprung aufs Treppchen hat 

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Veröffentlichung

Mi, 23. September 2026

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RunArtist Holzminden e.V.
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Ulrich Radtke

Telefon: (0173) 3188576 

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