Silvester und Neujahr beim RunArtist
Natürlich ging das Jahr für den RunArtist laufend zu Ende. Einige Mitglieder trafen sich zu ihrem traditionellen Silvesterlauf. Gelaufen wurde die alte 20 km Strecke der Winterlaufserie gelaufen. Auch beim Lauf des MTV Altendorf waren wir vertreten.
Wettkampfmäßig ging das Jahr für Familie Kaschura zu Ende. Jan und Stella starteten beim Silvesterlauf in Emmerthal, Fiona ging beim Bambinilauf an den Start. Ebenfalls in Emmerthal am Start über die 6.800 m waren Chantal, Philipp und Marinko. Es war der 50. Silvesterlauf und es gab mit weit über 1.000 Teilnehmern (inkl. Bambini- und Jugendläufen) eine Rekordteilnahme.
252 Frauen gingen an den Start. Nach 31:16 Minuten kam Stella als 18. Frau ins Ziel, das war in der Altersklassenwertung der dritte Platz. Chantal, die nach langer Zeit wieder einen Wettkampf lief, benötigte 35:38 Minuten, wurde ebenfalls Zweite in ihrer Altersklasse und belegte Platz 55 in der Gesamtwertung der Frauen.
Bei den Männern 493 Läufer ins Ziel. Als Fünfter und AK-Zweiter kam Jan nach 22:27 Minuten ins Ziel. Er selbst war verwundert über die Zeit, musste er doch sein Training in letzter Zeit zurückschrauben. Ebenfalls auf Platz zwei AK lief Marinko in 26:23 Minuten. In der Männerwertung war das der 27. Platz. Platz 87, AK 13, erlief sich Philipp. Er benötigte 29:25 Minuten für die Strecke.
Ähnlich groß war der Silvesterlauf in Kaufungen. Dort ging Antje an den Start. Für die 7,7 km benötigte Antje 42:08 Minuten und belegte damit einen tollen fünften Platz in ihrer Altersklasse.
Gleich am ersten Tag des Jahres trafen sich dann wieder vier Unentwegte, um gemeinsam das Neue Jahr mit einer Weserrunde laufend zu begrüßen. Aber auch der erste Wettkampf stand auf dem Programm. Schon früh im Jahr hatte Mellis Glückfee zugeschlagen. Sie hatte Freistarts für den Neujahrslauf um den Phoenix-See in Dortmund gewonnen und da sie Ulli als ihren Laufbuddy eingetragen hatte, konnte er auch mit. Mit dabei auch Sina, die Tochter von Ullis Freundin, die sonst für die Mindener Feuerwehr an den Start geht. Gemeinsam ging es dann in die Ruhrmetropole, ohne dass man sich ein bestimmtes Laufziel gesetzt hatte. Das Besondere an diesem Lauf ist, er geht über 90 Minuten und man läuft Runden über 3,25 km. Nach jeder Runde kann man entscheiden, ob man aussteigen oder noch eine Runde laufen will. Für jeden Runden Finisher gibt es eine Wertung. Aufgrund des großen Andrangs hatte sich der Veranstalter entschieden, diesmal einen frühen Start, um 9 Uhr, und einen späten Start, um 11 Uhr durchzuführen. Ca. 1.600 Starterinnen und Starter waren es beim frühen Start, 1.800 um 11 Uhr.
Es war kalt, auch noch beim späten Start, um die 0 Grad, der Weg um den See war teils gut zu belaufen, aber an einigen Stellen, besonders auf den Brücken, sehr rutschig. Als die Drei ca. die Hälfte der ersten Runde hinter sich hatten, konnten man auf der anderen Seeseite noch eine lange Schlange sehen, die sich noch im Startgedränge befand. In den drei Runden blieben Melli, Sina und Ulli zusammen. Sie liefen ein gemütliches Tempo, was aber dann nach und nach etwas höher wurde. In der dritten Runde, ca. 10 km, entschied sich Ulli dafür auszusteigen, es sollte reichen. Melli und Sina wollten noch eine Runde dranhängen und waren ca. 15 Minuten später, nach 13 km im Ziel. Die Zeiten standen diesmal nicht im Vordergrund, aber Ulli wurde in 57:34 Minuten AK-Sieger, Melli wurde AK-Dritte (in ihrer neuen AK) in 1:13:52. Ebenfalls AK-Dritte in 1:14:56 Minuten. In der Gesamtwertung der Frauen über vier Runden war das Platz 13 für Melli und 20 für Sina von 286 Frauen. Fazit: Vielen Dank an Mellis Glücksfee, es hat Spaß gemacht!
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